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Guardian Caius (*2387) beschützt als Guardian seinen Heimatplaneten Seth Cilsed Net Tahcs. An der Senshi Akademie lehrt er Zauberkunde. Er nutzt die Elemente Licht und Schatten.

Kindheit und frühe Jugend Bearbeiten

Er wurde als Caius Maximilian Mihai von Lichtstein Prinz der Aufgehenden Sonne geboren. Sein Vater war der amtierende König der Herrscherfamilie von Seth Cilsed Net Tahcs, meist Seth Tahcs abgekürzt. Caius war sein zweiter Sohn und schon früh ein sehr rebellisches Kind. Sein leben war wohlbehütet und erkannte weder Hunger noch Kälte. Je älter er wurde, desto öfter rebellierte er gegen sein Geburtsrecht. Ein Einziger von vielen Millionen Kindern zu sein, und das nur, weil er das Glück hatte der Sohn dieses Vaters zu sein, konnte er nicht verstehen.

Des öfteren schlich er sich aus dem Schlossbezirk. Wie ein normales Kind erkundete er die Umgebung der Hauptstadt und bewunderte seine Bauten und beobachtete die Bewohner bei ihrer täglichen Arbeit. Seiner Familie waren Caius zuwider, als Prinz spielte man nicht mit Gassenkindern. Die Strafen wurden immer drastischer und eines Tages war sein Vater am Ende seiner Weisheit angelangt und sperrte den widerspenstigen Sohn in den höchsten Raum einer der vielen Türme des Schlosses.

Der kleine Prinz war darüber sehr traurig, er vermisste die lustigen Spiele der Gassenkinder.

Mit zehn Jahren, er saß nun schon fünf Jahre in seinem Turm, nutzte er eine lang ausgekundschaftete Gelegenheit seinem Gefängnis zu entkommen. Mutig kletterte er durch das Turmfenster und in die dunkle Nacht hinaus. Seine Flucht schien geglückt. Keine der Wachen entdeckte die Flucht des Prinzen.

Der Weg in die Freiheit Bearbeiten

Aus alter Kleidung hatte der junge Prinz sich eine überzeugende Verkleidung als Gassenjunge erstellt. Für ihn gab es jetzt nur einen Weg zu gehen. Mit klopfenden Herzen näherte er sich einen anmutigen Bau. Mit Gassenjungenmanieren, noch heute schämt er sich für seine rüde Ausdrucksweise, bat er um eine Prüfung durch das Militär. Ein uraltes Gesetzt besagte, dass jeder, der die Prüfungen bestand und als Rekrut angenommen war fortan dem Militär und nicht mehr seinen Eltern oder Vormund unterstand. In der falschen Annahme, der Prinz ruhe zu dieser morgendlichen Stunde noch, bemerkte keiner das Verschwinden des Prinzen, niemand wäre auf die Idee gekommen er könne durch das Fenster und die glatte Mauer hinabklettern.

Prüfung um Prüfung bewältigte der kleine Junge, er schaffte sie alle.

Gerade hatte der junge Rekrut seinen Eid abgelegt, dazu musste er natürlich seine Maske fallen lassen, doch es war geschehen, von nun an war er Teil des Militärs. Würde für sich selbst sorgen und eines Tages sogar frei sein.

Endlich entdeckte die Dienerschaft das Verschwinden des Prinzen, der König tobte und überall wurde nach ihm gesucht. Zurück bekam er ihn nicht, Gesetz war Gesetz, daran konnte auch er nichts ändern. Wie konnte sein Sohn nur einen derartigen Entschluss fassen. Sein Vater nahm es seinen Sohn übel und verlieh in angesichts dieses „Verrates“ einen neuen Titel und den dazugehörigen Besitz. Von nun an war er Caius Maximilian Mihai von Lichtstein, Prinz der Aufgehenden Sonne und Herzog vom Tal der Schatten. Der Prinz selbst trug diese Schmähung mit Würde, er würde frei sein.

Militärzeit Bearbeiten

Erwachen Bearbeiten

Pflichterfüllung Bearbeiten

Sternenstaub Bearbeiten

Gegen die Finsternis Bearbeiten